Klett(h)erapie

„Klett(h)erapie“ – Inklusion durch Klettern

Therapeutisches Klettern oder auch Klettertherapie genannt ist ein weitreichender Begriff, der sich in sehr vielen Bereichen implementieren lässt. Wir als Kletterzentrum haben erkannt, dass dieser Bereich des Kletterns viele Entwicklungschancen bietet. Gerade hier im Norden ist der Klettersport u.v.a. das therapeutische Klettern noch nicht sehr bekannt und weit verbreitet. Dies wollen wir in naher Zukunft ändern.
 
Wir vertreten die Meinung, dass Klettern für fast jeden gut ist und in vielen Lebenssituationen förderlich ist. Klettern alleine ist oft schon Therapie genug.

Unser Ziel ist es das Angebot weiter auszubauen. Wer uns unterstützen möchte, darf sich jederzeit bei uns melden. Auch über neue Formen von Angeboten sind wir sehr dankbar.
Kontakt
Tel.: 04181 - 944 93 93
E-Mail: kletterzentrum@blau-weiss-buchholz.de

Aktuelle haben wir in diesem Bereich folgende Projekte im Kletterzentrum:

Offene Inklusionsgruppe

Ab sofort wird es im Kletterzentrum eine offene Inklusionsgruppe geben. Ziel ist es vielen Menschen -  gleich welches Handicap -  die Möglichkeit zum Klettern zu geben. Im ersten Schritt richtet sich die Gruppe an Kinder und Jugendliche. Das Handicap ist im ersten Schritt egal. Wer Interesse zum Klettern hat darf sich gerne bei uns melden. Wir prüfen dann die Möglichkeit und werden sicherlich eine Lösung finden. Die Gruppe wird durch eine speziell ausgebildete Klettertrainerin geleitet.  Wir sind aber auch auf die tatkräftige Unterstützung der Eltern und Betreuer angewiesen. Meldet euch bei Interesse einfach im Kletterzentrum.
 

Kooperation mit der Schule An Boerns Soll

Die Schule An Boerns Soll ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung. Der Klettersport ist dort mittlerweile fester Bestandteil des Förderprogramms geworden. Schon seit vielen Jahren gibt es eine feste Gruppe, die uns einmal die Woche besuchen kommt. Die Entwicklungen der einzelnen Schüler sind einzigartig. Im kommenden Schuljahr soll diese Kooperation weiter ausgebaut werden. Dazu ist die Einrichtung einer zweiten Gruppe geplant.